Physik

GYPT Regionalwettbewerb Oberbayern

2021: Qualifikation für die deutsche Meisterschaft

Marlene Reissinger und Fabian Bobbert

Beim GYPT Regionalwettbewerb am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching werden die Teilnehmer für die deutsche Physik-Meisterschaft ermittelt. Auch dieses Jahr war das Ignaz-Günther-Gymnasium wieder erfolgreich.

Das Team LightCapsule, bestehend aus Marlene Reissinger und Fabian Bobbert (beide Q11), erreichte gar den 2. Platz in der Teamwertung. Die Schüler präsentierten ihre Projekte dieses Jahr coronabedingt nicht im Audimax des Max-Planck-Instituts, sondern in einer Online-Konferenz. Anschließend stellten sie sich den kritischen Fragen des gegnerischen Teams und der Jury.

Dem Wettbewerb gingen intensive Vorbereitungen voraus. Fabian hat dabei mit Computer-Simulationen und Videoanalysen ein mit "Tictac"-Bonbons zu beobachtendes Phänomen aufgeklärt. Fallen diese auf einen harten Boden, so springen diese nach dem zweiten Aufprall oftmals höher zurück als nach dem ersten Aufprall. Marlene bearbeitete ein Phänomen aus der Optik. Sie untersuchte, wie sich ein Laserstrahl innerhalb einer Seifenmembran verästelt. Das Phänomen ist bislang in der Wissenschaft kaum dokumentiert. Die Jury lobte insbesondere ihren klug geplanten Versuchsaufbau und die sorgfältige Dokumentation der Ergebnisse.

Beide Schüler dürfen nun auf Bundesebene beim German Young Physicists' Tournament (GYPT) um die Aufnahme ins deutsche Nationalteam und den Titel Deutscher Physik-Meister kämpfen.

Dr. Thomas Grillenbeck

2019: 2. Preis für Kai Wördehoff

Das IGG-Wettbewerbsteam Physik

Das IGG-Wettbewerbsteam Physik hat am Wochenende am GYPT Regionalwettbewerb Oberbayern am Max-Planck-Institut für Quantenoptik in Garching teilgenommen. Besonders erfolgreich waren Kai Wördehoff, Stephanie Geier, Miriam Mosbach und Caroline Geier (alle Q11). Sie haben sich für das German Young Physicists' Tournament (GYPT) qualifiziert und werden nun im März auf Bundesebene am Physikzentrum Bad Honnef um den Titel "Deutscher Physikmeister 2019" und um die Aufnahme ins deutsche Nationalteam kämpfen.

Kai Wördehoff untersuchte zweidimensionale Kristallstrukturen und erreichte mit seinem Projekt den zweiten Platz. Stephanie und Caroline Geier beschäftigten sich mit einem Kugelstoßpendel und Miriam Mosbach stellte ihre Arbeit zum thermischen Linseneffekt vor. Die Schüler und Schülerinnen überzeugten die Juroren mit sehr sorgfältig geplanten und durchgeführten Experimenten, fundierten Interpretationen und anschaulichen Darstellungen der Ergebnisse.

Dr. Thomas Grillenbeck