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Erfahrungsbericht Irlandaustausch

„Das Land unserer Träume“
BERICHT ÜBER DEN IRLANDAUSTAUSCH

1. Tag, Dienstag:
Mittags kamen wir geschafft in Dublin an. Gepäckausgabe, Auschecken und bald fanden wir "unsere Irinnen". Aufgrund der Fotos, die wir hin und her geschickt hatten, fiel es uns nicht allzu schwer, unsere Austauschpartnerinnen zu erkennen. Ein ganz kurzer Smalltalk, dann erstmal ein etwas unkoordiniertes Gruppenfoto. Wir machten uns auf den Weg zu dem ziemlich kleinen Bus. Erstmal waren wir von der überwältigenden Gastfreundschaft geplättet, da die Mädchen darauf bestanden, uns unser schweres Fluggepäck in den Bus zu bugsieren. Zwischen die Koffer gequetscht begannen schon schnell rege Unterhaltungen zwischen den beiden Gruppen. Von Dublin bekamen wir leider nicht so viel mit, da wir uns hauptsächlich miteinander beschäftigten. Bald kamen wir dann in der Guinness-Factory am St. James's Gate an. Eine schöne und auch lustige und interessante Tour durch die Geschichte des weltberühmten irischen Bieres. Das Highlight aber war die Aussichtsplattform des Gravity-Tower, direkt am Guinness Storehouse. Ein atemberaubender 360-Grad-Blick über Dublins Skyline in gelassenem, kommunikativem Bar-Flair. Die Eintrittskarte ist nämlich gleichzeitig eine Biermarke, in unserem Fall gab’s leider nur Cola, da uns aufgrund unserer Minderjährigkeit das Glas Guinness verwehrt blieb. Aber egal unter welchen Umständen: Unbedingt einen Besuch wert. Da wir den ganzen Tag nichts gegessen hatten fuhren wir zu einem gemütlichen Hotel außerhalb Dublins und bestellten uns jeweils einen riesengroßen Teller Frittiertes. Gleich hier eine kleine Anmerkung über irisches Essen : Sehr gut, aber extrem viel und zum Teil sehr fettig. Geschafft und müde quetschten wir uns wieder in den Bus und fuhren heimwärts. Die Konversation war anfangs ebenso angeregt wie vorher, deutsche Musik, die deutsche Schule, irische Jungs, aber bald übermannte die meisten die Müdigkeit und die übriggebliebene Schwüle des Tages. In der Boarding School in Thurles (sprich "Törles") angekommen bezogen wir unsere Zimmer , was in unserem Fall größtenteils durchgelegene, irgendwie bequeme Betten und eigentlich genug Platz für jeden bedeutete. Unten in der Großraumküche wurden uns wieder jede Menge Süßigkeiten angeboten, die anderen Schülerinnen des Internats kamen neugierig herunter und wollten die "Germans" sehen. Ziemlich spät und todmüde fielen wir endlich in unsere Betten. In der ersten Nacht wurde es meinen Zimmergenossinnen ein wenig kalt, es war allerdings aber nicht allzu schlimm. WICHTIG: Unbedingt abends duschen! Ich wollte es eigenlich auch nicht einsehen, aber wer keine Lust auf Kaltduschen hat, sollte es tunlichst vermeiden, morgens zu duschen, weil der Boiler glaube ich über Nacht abgestellt wird. Handtücher haben wir von unseren Irinnen bekommen.

2. Tag, Mittwoch:
Man sollte unbedingt darauf achten, noch vor der Klingel wach zu sein, da es meiner Meinung nach ziemlich unmenschlich ist, von einem Feueralarm geweckt zu werden. Das geschieht je nachdem zwischen viertel nach acht und halb neun. Aufgrund unseres Schlafrhythmus waren wir aber meistens vorher schon wach. Vor dem Frühstück zogen wir uns um und gingen dann ca. 10 Minuten nach dem Wecksignal runter. Dann machten wir uns anschließend immer in unseren Zimmern fertig, schminkten uns, packten die Sachen für den Tag, was man halt so braucht. Zusammen mit unseren Irinnen gingen wir rüber zur Schule. Ich persönlich fand sie sehr süß und heimelig. Wir bekamen gleich mal einen festen Aufenthaltsraum zugesprochen; man hat eigentlich immer einen eigenen Raum, in dem es massenweise Kekse und Schokolade gab, einen Teekocher, Kaffee, Tee und Limo. Wir lernten unsere Austauschleiterin und Ansprechpartnerin in allen Situationen, Miss Lenigan, kennen. Meiner Meinung nach extrem nett, ich kam sehr gut mit ihr aus. Dann bekamen wir unsere Stundenpläne, bildeten Zweiergruppen und besprachen den Ablauf. Meistens hat man Deutschklassen, in denen man sich zusammen mit der Gruppenpartnerin vor die Klasse setzt und Fragen auf Deutsch beantwortet. Aber Mrs. Lenigan bereitet einen eigentlich sehr gut auf das Bevorstehende vor. Nach der Schule gings heim zu unseren Irinnen. Wir übergaben zuhause gleich die Gastgeschenke , über die sich unsere übrigens sehr sympathischen Gasteltern ziemlich freuten. Zur Gastgeschenkfrage: Am Besten kommen typisch bayerische Sachen an, mit denen man auch etwas anfangen kann, Bildbände, Kochbücher, es dürfen auch gerne kleine Kuriositäten wie Innkiesel (Diese kleinen Bonbon-ähnlichen Gelee-Steine, gibt's zum Beispiel beim Karstadt) sein, ich glaube, man könnte auch Weißwürste oder so mitnehmen, aber wir haben uns wegen den Einfuhrbedingungen nicht getraut. Informiert euch einfach mal besser als wir es getan haben, dann findet ihrs raus! Wir richteten nach dem Begrüßungsplausch gleich unsere Zimmer ein bisschen ein, verstauten unsere Sachen und schliefen ein bisschen. Abends gingen wir noch in die Kirche, weil am nächsten Tag St. Patrick's Day war, dann ab in unseren ersten authentischen irischen Pub , "The Abott" in Nenagh (sprich "Nina"). Zuerst etwas ruhig, es lief Fußball im Großbildfernseher und der Pub war nicht mal halb voll. Wir waren relativ früh gekommen, um uns gute Plätze zu sichern. Zuerst etwas unverständlich ob eines fast leeren Lokals, als dann aber die original (!) irische Folkband zu spielen begann, füllte sich die Kneipe allmählich. Als wir dann gegen halb zwölf gingen, war der "Abbott" bis zum Bersten voll mit angetrunkenen, feierlustigen Iren. Grundsätzlich war irischer Folk für meine Ohren nicht unbedingt unbekannt, aber ich kann mir vorstellen, dass sich anfangs alles ziemlich gleich anhört. Aber immer lustig, also sollte man nicht die große Abwechslung erwarten, sondern einfach den Irish way of life einschlürfen. In den Lokalen ist Rauchverbot, allerdings ist es nicht selten, dass vor der Tür die parallelen Raucherpartys stattfinden, also ist das für Raucher kein sehr großes Disaster.

3. Tag, Donnerstag, St. Patrick's Day:
Wir standen etwas spät auf, daher verpassten wir die Parade in Limerick. Wir setzten uns in den Bus und fuhren zur Parade nach Roscrea. War schon recht nett, man bekommt dort die örtlichen Einrichtungen wie Civil Defence, Feuerwehr oder die Schulen vorgestellt. Das ganze ähnelt eigentlich einem Faschingszug, nur mit grünem Publikum und ziemlich vielen Militäruniformen. Nach der Parade besichtigten wir noch kurz die Kirche und gingen etwas spazieren, bevor wir wieder nach Hause fuhren. In Irland fiel mir auf, dass es wohl in fast jedem Dorf mindestens eine uralte, verfallene Kirchenruine mit winzigem Friedhof gibt. Besonders beliebt als Grabstein ist natürlich das traditionelle St. Patrick's-Kreuz. Wirklich aufregend und dementsprechend groß sind die Paraden aber in Städten wie Limerick, Cork oder Dublin. Die Dubliner Parade verfolgten wir dann vom heimischen Fernsehbildschirm aus.

4. Tag, Freitag:
Am Freitag hatten wir wieder Schule . Fächer wie Irish Dancing und Musik waren natürlich die Highlights und nach unserer ersten Stunde war die Tin Whistle, die irische Flöte, unser ständiger Begleiter. Nach der Schule fuhren wir zu Leann nach Hause, einer Schulkameradin und Freundin von unserer Partnerin, Maire (sprich "Mora"). Dort verspeisten wir ein vorzügliches Chicken-Curry, glotzen Simpsons und besuchten dann ein Musical namens "The Scarlet Pimpernel". Man darf hier ruhig hohe Erwartungen haben. Ich dachte mir, dass eine Laienschauspielgruppe eigentlich nicht solch ein doch ziemlich fulminantes Werk auf die Beine stellen könnte. Konnte aber. Ziemlich müde gings dann nach Hause.

5. Tag, Samstag:
Am Samstag hatte unsere Gastmutter Geburtstag, eine kleine Feier war angebracht. Anschließend sind wir auf die Weide, um Schafe zu treiben, was irgendwie ziemlichen Spaß gemacht hat. Überhaupt war es sehr angenehm auf dem Bauernhof ab und zu zu den Tieren zu gehen. Neben drei Pferden und einer Schafherde hielt Maires Familie auch ein paar Tiere, die von ihren vorherigen Besitzern geschlagen worden waren und hat sich gut um sie gekümmert, wie z.B. einen Hund und ein Pony mit halbem Ohr. Fand ich persönlich einen sehr menschlichen und sympathischen Zug. Nach dem Mittagessen machten wir uns zusammen mit Maires Eltern auf eine lange Rundfahrt durch die märchenhafte irische Landschaft. Es war herrliches Wetter und wir legten uns auf einen Hügel ins Gras, blickten auf einen Arm des Shannon, des längsten Flusses in Irland, quatschten ein bisschen und ließen uns von der Sonne den Bauch bescheinen. Nach der Heimkehr hielten wir zuerst ein kleines Nickerchen und machten uns schließlich fertig für Samstagabend. Zusammen mit zwei anderen Austausch-Mädels gingen wir zuerst wieder in den Abbott, dann in eine Disco namens "Maximus" in Nenagh. Nach extrem später Heimkehr noch ein kleiner Imbiss, dann sofort ins Bett.

6. Tag, Sonntag:
Der Sonntag war insgesamt sehr ruhig und lazy. Maire musste arbeiten und wir legten uns gemütlich zuhause aufs Sofa und kuckten DVD. Zusammen mit ihren Eltern besuchten wir dann Maire bei der Arbeit und machten noch einen kleinen Trip in die Landschaft. Abends packten wir dann wieder unsere Koffer und fuhren in die Boarding School. Dort hingen wir dann noch ein wenig im Fernsehzimmer und in der Küche herum, gingen aber relativ früh ins Bett.

7. Tag, Montag:
Nach einem immer ziemlich langen Schultag war das unser erster kompletter Tag im Internat. Nach dem Abendessen schauten wir uns noch einen, wie wir alle einstimmig beschlossen, relativ doofen deutschen Film mit englischem Untertitel an. Gingen nach viel zu langem Quatschen wieder mal zu spät ins Bett.

8. Tag, Dienstag:
Der Schultag zieht sich immer ziemlich hin. Wirklich anstrengend ist er wegen der vielen Freistunden, in denen man nach vorheriger Benachrichtigung von Miss Lenigan auch mal in die Stadt gehen kann, nicht, aber trotzdem sehr ermüdend. Am Dienstag war nach der Schule ein ziemlich wichtiger nationaler Debattierwettbewerb auf Deutsch, den ich aufgrund meiner Muttersprache moderieren durfte. Anschließend ging es für aufschlussreiche eineinhalb Stunden ins Famine Museum der Stadt Thurles. Es wurden Fotos von den "Germans" in Thurles geschossen für die Lokalzeitung. Und als Höhepunkt durften wir einen ca. 100 Jahre alten Revolver in die Hand nehmen, der einmal einem Freiheitskämpfer in der Gegend gehört hatte. Lustigerweise erzählte uns eine der Irinnen aus der Klasse, dass sie mit ihm verwandt ist. Abends gingen wir alle zusammen zu einem
Hurling-Training der örtlichen Mannschaft. Für uns war es relativ unaufregend aber irgend wie nett die Spieler beim Konditionstraining zu beobachten. Etwas übertriebenes Fan-Verhalten der Landsfrauen sollte man einfach mit einem Augenzwinkern akzeptieren, schließlich sind die Spieler Lokalhelden

9. Tag, Mittwoch:
An unserem letzten Tag in der Boarding School besuchten wir die Nonnen, die früher an der Secondary School unterichtet haben. Wir erfuhren aufschlussreiche Details der irischen Geschichte, z.B war es lange Zeit für Katholiken verboten, eine Schule zu besuchen. Uns überwältigte mal wieder die herzerwärmende irische Gastfreundschaft, sichtbar in tonnenweise Keksen, die einem mit einem unglaublich süßen Lächeln auf den Teller gelegt werden, egal ob man will oder nicht. Einfach essen. Man tut ihnen einen unglaublichen Gefallen damit. Anschließend mussten wir drei Lieder vorsingen. Eines, das wir eh schon vorher geprobt hatten, "Weit weit weg" von Hubert von Goisern, da wir in den Chorstunden ein bayerisches Lied vorsingen mussten. Die deutsche Nationalhymne, sehr plakativ, war eigentlich kein Problem. Herzerweichend süß war die Tatsache, dass die alten Frauen bei der Hymne aufstanden und die Hand aufs Herz legten. Aber sehr wichtig: Man sollte wirklich dahinter sein, wenn man mal eine Freistunde hat, sich die Lieder die man lernen muss, anzuschauen und zu proben . Als wir hörten, wir müssten noch etwas für die Nonnen singen, wählten wir den "Kleinen grünen Kaktus" aus, weil wir dachten, wir könnten das aus dem Stehgreif singen. Falsch gedacht. Bis auf die Knochen blamiert. Gut überlegen, was man singt und vor allem: gut proben. Anschließend verabschiedeten wir uns von den übrigen Schülerinnen und Mrs. Lenigan und fuhren heim.

10. Tag, Donnerstag:
Am Donnerstag verbrachten wir so ziemlich den ganzen Tag mit den andereren Mädchen in Limerick beim Shopping . Die Preise sind an sich nicht außergewöhnlich hoch, was Klamotten betrifft. Sehr empfehlen kann ich Penny's. Das ist sowas wie H&M, vielleicht noch einen Tick billiger. Egal in welcher Stadt man ist, reinschauen lohnt sich. Abends haben wir uns dann eine DVD ausgeliehen.

11. Tag, Karfreitag:
Freitag morgens haben wir uns noch ein bisschen um die Pferde gekümmert, nach dem Frühstück mussten wir dann aber schon los, um uns mit den anderen am Devil's Bit zu treffen, einem der höheren Berge im County Tipperary. Extrem wichtig: Bei Bergtouren im Frühling wirklich die festesten Schuhe anziehen, die man dabei hat und die auch dreckig werden dürfen. Wenn nötig auch die Gastfamilie fragen, denn wir standen bis zu den Knöcheln im Schlamm. Ihr solltet am besten alte Klamotten anziehen, die ihr schon mal anhattet, weil die ohne Frage komplett dreckig sein werden. Nach der Bergtour fuhren wir gemeinschaftlich zu Elenore und nahmen dort ein fulminantes Abendessen zu uns.

12. Tag, Samstag:
Ostersamstag unternahmen wir ein kleines Kulturprogramm mit unserer Gastfamilie. Wir besuchten die Holycross Abbey, in der die Sängerin der Cranberries geheiratet hat, wie uns unsere Gastmutter erzählte. Anschließend noch ein extrem hübsches Castle. Abends rauften sich alle zusammen und wir besuchten eine kleine Kneipe mit Livemusik in Roscrea. Der letzte Abend war recht angenehm, obwohl wir schon sehr früh wieder gehen mussten.

13. Tag, Ostersonntag:
Der Ostersonntag war an sich sehr ruhig. Ein bisschen Verwandtschaft kam, es gab extrem gutes Essen, hauptsächlich bestehend aus Truthahn. Die Osterbräuche in Irland weichen etwas ab von den bayerischen. Es gibt so gut wie kein einziges echtes Ei, außer einem überdimensional riesigen aus Schokolade, das jedes Kind der Familie geschenkt bekommt. Wir drei unternahmen einen kleinen Ausflug mit Rädern und Pferd zum kleinen schönen Lake Dromineer. Daheim kuckten wir Hurling im Fernsehen und schliefen ein bisschen.

14. Tag, Ostermontag :
Am Montag sahen wir unser erstes echtes Hurlingspiel. Hat man erst mal die Regeln verstanden, kann ein Spiel Nerven zerreißend spannend sein, und wie ich finde, um einiges besser als Fußball oder sonstige Sportarten. Perfekt war natürlich, dass "unser" Team in den letzten fünf Spielminuten den horrenden Rückstand aufholte und sogar haushoch mit sechs Punkten Führung als Sieger triumphierte. Für den letzten Abend in Nenagh war eigentlich geplant, dass wir zusammen mit Maire und ihren Eltern in einen Pub gehen und dort den Sieg der Cilladanghans (sprich "Killädäniäns") feiern würden. Das ging dann leider ein bisschen in die Hose und wir landeten auf der Couch und kuckten DVD.

15. Tag, Dienstag: Letzter Tag in lrland.
Mein Herz war schwer. Ich hatte mich so an die Gastfreundschaft, die wundervollen Leute und die traumhaft schöne Umgebung gewöhnt, dass mir schon ein Kloß im Hals steckte als ich mit fertig gepacktem Koffer auf meinem Bett saß. Die Zeit schien wie im Flug vergangen zu sein. Nichtsdestotrotz fuhren alle Mädchen zusammen mit dem Bus zum Flughafen nach Dublin, was ca. 3 Stunden dauerte. Schließlich konnten wir noch einmal die Stadt besichtigen, zwar nur vom Bus aus, aber trotzdem versuchten wir aus dem Fenster die letzten Sehenswürdigkeiten zu fotografieren. Am Flughafen angekommen und eingecheckt, hatten wir noch etwas Zeit, setzten uns in ein Restaurant, unterhielten uns ruhig. Der Abschied kam dann jedoch etwas plötzlich als wir auf die Uhr schauten. Wir mussten an Bord. Schnell wurden noch die letzten Fotos geschossen und sich gegenseitig bekundet, wie sehr man sich auf den Gegenbesuch in Bayern freut. Ich für meinen Teil weiß, dass ich zurückkomme, das war mir irgendwie schon am ersten Tag klar. Umso mehr kann ich jetzt auf zwei interessante, zauberhafte und charmante Wochen in dem Land meiner Träume zurückblicken.